Djuricin Belgien oder Rueckkehr
 

Marco Djuricin: Belgien oder Austria?

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  • 16.03.2012 | 21:05 | (sport10)

    Marco Djuricin strebt einen Wechsel an. Der Hertha-Stürmer sieht in Berlin kein Land mehr. Interesse gibt es weiterhin aus Wien und neuerdings auch aus Belgien.

    "Im Spiel der Hertha lassen sich im Moment jede Menge Defizite ausmachen - das auffälligste ist die Schwäche im Sturm", schrieb der Berliner Tagesspiegel am Dienstag.

    Ganze zwei Treffer erzielte die abstiegsbedrohte Hertha seit der Winterpause. Das letzte Stürmer-Tor notierten die Chronisten der Sport-Redaktionen gar mit Ende Januar.

    Djuricin trifft auf Pacult

    Der Wiener Marco Djuricin, 19, kommt am Wochenende (Sonntag, 13:30 Uhr) trotzdem nur in der zweiten Mannschaft zum Einsatz, wenn es gegen den Tabellenführer der Regionalliga Nord, RB Leipzig, geht.

    Deren Coach, Peter Pacult, hatte Djuricin schon 2010 auf dem Zettel, als er noch Rapid trainierte, und ist vor dem Duell gegen Herthas zweiten Anzug gewarnt. Fünf Treffer erzielte der Stürmer während der letzten fünf Einsätze für Hertha II.

    Von einer Hochbeorderung in den Profi-Kader der Herthaner, die am Samstag (18:30 Uhr) auf die Bayern treffen, sieht Neo-Coach Otto Rehhagel trotzdem ab.

    Deshalb begab sich Djuricins Management auf Klubsuche - und wurde fündig. Der belgische Cup-Finalist Kortrijk ist an einer Ausleihe des Offensivspielers, dessen Vertrag bis 2014 läuft, interessiert.

    Der Klub aus der Provinz Westflandern beobachtet Österreichs U21-Torjäger seit mehreren Monaten und zeigt sich angetan. Für nächste Woche sind weitere Gespräche anberaumt.

    Austria sucht Stürmer a la Djuricin

    Ebenfalls interessiert ist die Wiener Austria. Thomas Parits, Sportlicher Leiter der Violetten, sucht laut sport10.at-Informationen einen Angreifer, der sich vorzugsweise in die Räume zwischen den gegnerischen Verteidigungs- und Mittelfeld-Linien fallen lässt.

    Eine Position, die zuletzt Marko Stankovic bekleidete und dabei glücklos agierte.

    Djuricin, der sowohl im Austria- als auch im Rapid-Nachwuchs ausgebildet wurde, befindet sich seit mehreren Monaten auf dem Radar der Violetten. Noch im März finden Gespräche statt.

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