Roman Wallner bald Leipziger
 

Roman Wallner bald ein Leipziger?

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  • 13.12.2011 | 17:34 | (sport10)

    Angreifer Roman Wallner steht vor dem Abschied von Red Bull Salzburg. Das Ziel heißt RB Leipzig. Sein Kollege Martin Hinteregger hat Angebote, will aber bleiben.

    Für Red Bull Salzburg steht am Mittwoch (19.00 Uhr) das Spiel der Spiele an. Mit einem Sieg bei Slovan Bratislava würden sich die Bullen für das Sechzehntelfinale qualifizieren und damit in der Europa League überwintern.

    Doch schon vor dem Spiel sorgen Wechselgerüchte für Schlagzeile. Wie sport10.at am Montag berichtete, wird der Brasilianer Cristiano da Silva kommen. Die Ablösesumme für den quirligen Stürmer soll etwa eine Million Euro betragen. Innerhalb der Mannschaft wird die Verpflichtung angeblich kritisch angesehen.

    Einer kommt, der andere geht (?)

    Neben Cristiano wird auch noch ein Stürmer kommen, deswegen muss ein Angreifer der Mozartstadt den Rücken kehren. Roman Wallner wird die Salzburger in der Winterpause aller Voraussicht nach verlassen. Das Ziel: RB Leipzig. Beim Red-Bull-Klub in Leipzig soll er künftig auf Torjagd gehen und den von Peter Pacult trainierten Verein in die dritte deutsche Liga schießen. Momentan steht Rasenballsport Leipzig auf dem ersten Platz der Regionalliga Ost.

    Wallner kam im Winter 2009 nach Salzburg und war vor allem in der vergangenen Saison der Garant dafür, dass Salzburg sich nicht schon viel früher aus dem Meisterschaftskampf verabschiedete. Erst gegen Ende der Saison musste er aufgrund der Leistungsexplosion von Alan auf der Ersatzbank Platz nehmen.

    Hinteregger will bleiben

    Auch in dieser Spielzeit blieb Wallner meist nur die Reservistenrolle. Trainer Ricardo Moniz sah meist andere Spieler vor ihm. Jetzt wird Wallner nach 84 Spielen und 34 Toren Salzburg wohl den Rücken kehren.

    Ein anderer wird hingegen bleiben. Martin Hinteregger hat durch seine guten Leistungen das Interesse diverser europäischer Klubs auf sich gezogen. Schon in der Vergangenheit soll die Fiorentina interessiert gewesen sein. Doch Hinteregger will Salzburg nicht verlassen. Dabei wären die Salzburger gar nicht abgeneigt, ihren Verteidiger abzugeben.

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