Drazan Kaiserslautern noch nicht
 
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Drazan: Kaiserslautern nicht vom Tisch

Ein Wechsel von Rapids Christopher Drazans zu Kaiserslautern bleibt ein Thema. Der deutsche Zweitligist will noch einen Spieler loswerden, um Drazan finanzieren zu können.

26.07.2012 | 16:39 | (sport10)

Ein Tor und einen Assist steuerte Christopher Drazan bei Rapids Bundesliga-Auftakt gegen Wacker Innsbruck bei. Den größten Erfolg feierte der 21-Jährige aber nach Spielschluss, als sich Trainer Peter Schöttel von der stark verbesserten Fitness Drazans beeindruckt zeigte.

Denn diese war in den vergangenen Spielzeiten so etwas wie das große Manko des Wieners. Beim samstägigen 4:0-Sieg spielte Drazan durch, nahm an Rapids Spielaufbau und munterem Rotationsspiel teil und glänzte zudem mit Effektivität.

Umso verwunderlicher mutete nach Spielschluss Drazans Aussage, dass er seinen bis 2013 laufenden Vertrag bei Rapid erfüllen werde, an. Denn schon früh in dieser Transferperiode gab der deutsche Bundesliga-Absteiger Kaiserslautern zwei Offerte für Drazan ab. Zwar lehnte Rapid beide ab, das Interesse am dynamischen Flügelspieler besteht aber weiterhin.

Kaiserslautern ist am Ball

Den Lauterern fehlen zum jetzigen Zeitpunkt jedoch die finanziellen Mittel, um den gesuchten Linksaußen in die Pfalz zu lotsen. Zwischen 600.000 und 800.000 Euro würden diesen Sommer dafür nötig sein.

35 Tage vor Schließung des Transferfensters will Kaiserslautern also noch zumindest einen Spieler loswerden - gehandelt wird ein Stürmer -, um Drazan verpflichten zu können und gleichzeitig nicht das eigene Personalbudget zu sprengen.

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