Steffen Hofmann stinksauer
 

Steffen Hofmann stinksauer

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  • 27.02.2012 | 08:33 | (sport10)

    Schon wieder kein Sieg und schon wieder kein Tor. Das und die Auswechslung stießen Steffen Hofmann sauer auf, weshalb er am Samstag zum Berserker wurde.

    Spielerisch lief es bei Rapid eigentlich nicht so schlecht. Die Grünweißen erspielten sich zahlreiche Torchancen, doch ein Treffer wollte wieder nicht gelingen und daher auch wieder kein Sieg.

    Das Positive: Rapid ist seit nun schon elf Spielen ohne Niederlage. Das Negative: In den letzten sechs Spielen erzielte Rapid nur zwei Tore beim 2:1-Sieg gegen die Admira. Die restlichen Spiele endeten alle torlos, so wie eben jenes am Samstag gegen Sturm Graz.

    Ein wutentbrannter Steffen Hofmann

    Besonders sauer stieß das Steffen Hofmann auf. Der Rapid-Kapitän machte ein gutes Spiel, wurde aber dennoch in der 88. Minute ausgewechselt. Wutentbrannt lief er die Betreuerbank entlang und machte seinem Ärger Luft. Was war los? "Ich bin einfach enttäuscht gewesen über das 0:0. Das ist nicht befriedigend für uns. Außerdem hätte ich auch gerne weitergespielt."

    Dennoch hat Rapid durch das neuerliche Remis die Tabellenführung behalten. Den verlorenen Punkten trauert Hofmann aber trotzdem nach. "Das sind Punkte, die wir in den ersten drei Spielen liegengelassen haben. Es war ein interessantes 0:0. Wir hatten immer gute Chancen, hätten immer gewinnen können. Es sind sechs Punkte auf der Strecke liegen geblieben, das tut uns weh."

    Das fehlende Erfolgserlebnis

    Was fehlt, ist laut Hofmann das Erfolgserlebnis. Denn zurzeit werden die besten Möglichkeiten ausgelassen. Wie etwa jene von Atdhe Nuhiu, der aus kurzer Distanz den Ball nicht im Tor unterbrachte. "Er hatte eine große Möglichkeit. Ich bin mir sicher, wenn der Ball einmal reingeht, dann wird es besser und wir gewinnen dann auch wieder", so Hofmann.

    Dann wäre wohl auch ein Steffen Hofmann wieder beruhigter: "Das bin ich auch schon kurz nach Spielende wieder gewesen."

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